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The Orange Park - The German Prince Mothership.

"The Orange Park" ist die deutschsprachige Communityseite (Bis auf die ein oder anderen N.E.W.S wird NUR Deutsch gesprochen/geschrieben) über den Musiker PRINCE aka Prince Rogers Nelson.

Auf Nonprofit basierend, bieten wir jedem Fam (Fan= Fanatic / Fam = Family) neben einem Forum und Board-Chat, eine Fülle von Informationen über und rund um den großen Künstler mit dem Namen:


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PRINCE war seit 1978 im Musikgeschäft tätig. Vor allem in den 1980er Jahren beeinflusste er die internationale Musikszene, indem er unterschiedliche Musikgenres miteinander kombinierte. Die stilistische Bandbreite seiner Musik reichte von R&B, Funk, Soul, Pop und Rock über Blues bis hin zum Jazz. Seine Liedtexte schrieb PRINCE selbst, zudem komponierte, arrangierte und produzierte er seine Songs. Außerdem spielte er Instrumente wie Gitarre, E-Bass, Klavier, Keyboard und Schlagzeug. Bei den meisten seiner Studioaufnahmen spielte er alle Instrumente selbst.


Den internationalen Durchbruch schaffte PRINCE im Jahr 1984 mit der Single und dem Album Purple Rain zum gleichnamigen Film, in dem er auch die Hauptrolle spielte. Zu Lebzeiten wurden weltweit mehr als 100 Millionen seiner Tonträger verkauft und PRINCE gewann sieben Grammy Awards, 1985 einen Oscar sowie 2007 einen Golden Globe Award. 2004 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.


In den 1990er Jahren verfocht PRINCE entschieden die Rechte an seinem geistigen Eigentum, was er unter anderem durch seinen Widerstand gegen Schallplattenfirmen zeigte. Aufgrund von Differenzen mit seiner damaligen Plattenfirma Warner Bros. Records legte er von 1993 bis 2000 den Namen PRINCE ab. In dieser Zeit trug er statt eines aussprechbaren Namens ein Symbol (symbol1.gif) als Pseudonym und wurde häufig als „The Artist Formerly Known As Prince“ (Der früher als PRINCE bekannte Künstler) oder kurz TAFKAP bezeichnet. Nach dem Vertragsende mit Warner Bros. Records nannte sich der Musiker ab Mai 2000 wieder PRINCE.


Anfang des 21. Jahrhunderts grenzte er sich zunehmend von der Musikindustrie ab und wählte unkonventionelle Vertriebskanäle für seine Tonträger; einige seiner Alben waren zeitweise nur über das Internet oder als Beilage einer handelsüblichen Zeitung erhältlich.


Nach seinem Tod würdigten unter anderem Aretha Franklin, Barack Obama, Bono, Elton John, Madonna, Mick Jagger und Paul McCartney die Karriere von PRINCE.


(Quelle: Wikipedia)